Die Notwendigkeit eines verbesserten Klimaschutzes, veränderte Nutzererwartungen und vor allem auch eine sich dadurch verschärfende Gesetzeslage stellen hohe Anforderungen an die zukünftige Energiekonzeption von Gebäuden. Die alten Strategien haben ausgedient, neue Lösungen sind dringender denn je und neue Fragestellungen sind zu klären. Macht es Sinn ein Gebäude energieeffizient zu gestalten allein aus dem Effizienzwillen heraus?

Analog zum Themenfeld „Building Information Modeling“ muss es auch im Bereich Gebäudeenergetik zu einem „kulturellen“ Umdenken kommen – insbesondere in der Zielsetzung, die gewerkeübergreifende Zusammenarbeit aller Planungsbeteiligten zu optimieren.

Gesucht werden Antworten, wie die Zusammenarbeit frühzeitig organisiert, die wesentlichen Fragen rechtzeitig geklärt und die Weichen richtig gestellt werden.

Das Seminar bietet Ihnen in Anschluss die Möglichkeit, sowohl die baulichen als auch die technischen Notwendigkeiten zu erkennen, integral zu betrachten und individuelle Möglichkeiten zu entwickeln, die im Einklang mit der vorgesehenen Gebäudenutzung stehen.

Unsere Themen

  • Die Notwendigkeit einer übergreifenden Koordination
  • Strategien zur optimierten Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten
  • Veränderte Gesetzeslage nach dem GebäudeEnergieGesetz (GEG)

Ihr Nutzen

Sie erhalten in kompakter Form das relevante Wissen über heutige und vor allem zukünftige Anforderungen an Nutzung und Energieeffizienz von Gebäuden. Das Seminar skizziert Strategien um die richtigen Potentiale zu erkennen und daraus maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Damit „Ganzheitliche Energieplanung“ nicht nur Theorie bleibt, erhalten Sie Beispiele aus der Praxis, welche konkret realisiert wurden.